LED Dauerlicht mit Akku: Jinbei EF-150D im Test

Ich hab da mal was interessantes...

Da flatterte doch eine E-mail von Foto-Morgen in mein Postfach. Ob ich Lust hätte das bald erscheinende Jinbei LED Dauerlicht mit Akku zu testen? Naaa logo! 

Das Gerät würde auch prompt geschickt und der erste Eindruck des Kartoninhaltes machte mir gute Laune. Das Dauerlicht kommt in einem robusten, hochwertigen Transportkoffer. Sowas hätte ich gerne für alle meine Dauerlichter und Blitzköpfe. Das innere des Koffers ist gut ausgekleidet und hat einige Trennwände die schön stabil gefertigt sind. Platz genug für Lampe, Netzkabel, Akku und Ladegerät.

Kommen wir zum eigentlichen Gerät. Das LED Dauerlicht ist im Grunde sehr ähnlich zum Jinbei EF-200 V. Die Lampe hat ein Bowens Bajonett, so das wir einen riesigen Pool an Lichtformern verwenden können. Klar erkennbare LED Anzeige für die eingestellte Leistung, Ein Drehregler zum Dimmen. Set Taste um die Kommunikation mit Funk-Triggern zu aktivieren, Anschlussbuchse für den Netzbetrieb und ein Umschalter zwischen Akkubetrieb, Aus, Netzbetrieb. On Top gibt es eine Mulde für den Akku. Der Akku an sich ist der selbe der im HD-610 Blitz zum Einsatz kommt. Er hat auf der Innenseite eine Anzeige für die Akkuladung was ich äusserst praktisch finde. Die LED wird mit einem Lüfter über ein Lamellen System gekühlt wie es beim EF-200V schon der Fall ist. Die Luft wird hierbei nach vorne heraus geblasen. Dadurch wird das Gehäuse auch nach Stunden nicht mehr als handwarm. In der ersten Revision des EF-200 wurde die Luft noch durch das Gerät abgetragen was man dann doch gut gemerkt hat. Ich selber habe die Revision 2 und 3 welche beide ebenfalls die Luft nach vorne abtragen. Das führt zu einer Erhöhung der Temperatur im Gerät wenn man kleinere geschlossene Lichtformer benutzt. Die erhöhte Temperatur ist jedoch weit entfernt von Kritisch. 

DSC00582.jpg
 

Akkulaufzeit:

Das wird wohl die größte Frage an einem Akku betriebenen Gerät sein. 150Watt konstant zu liefern ist schon eine Hausnummer für so einen Akku. Ich habe hierzu einfach mal 3 Laufzeit Tests gemacht.

  • 150W = 32min

  • 100W = 48min

  • 50W = 1h37min

Wenn man die 150Watt benötigt, muss man sich halt im klaren sein wozu man diese Leistung braucht. Attraktiver sind auf jeden Fall Leistungen um die 75Watt. Ich denke man kann in einer Stunden schon so einiges an Fotos durch hauen. Der unter Vollast Entladene Akku ist gut warm aber nicht heiß. Die Aufladezeit beträgt 2std. und wird mittels Ladenetzteil über eine Buchse am Akku geladen. Ich habe noch sehr gehofft das man den Akku auch im Netzbetrieb in der Lampe laden kann aber leider geht dies nur über das externe Netzteil. Positiv ist auch das auf Akku Betrieb die 150Watt erhalten bleiben und nicht wie bei vielen anderen Geräte die Leistung eine Stufe runter geregelt wird.

Jinbei

Fazit:

Also zu aller erst muss ich sagen das ich über die letzten 2 Jahre ein riesen Fan von LED Dauerlicht geworden bin. Bis auf wenige Ausnahmen wie Makeup Makro Aufnahmen wo hohe Blenden gefordert sind und die Lampen nah am Model sein müssen mache ich eigentlich alles mit LED Licht. Es ist auch gar nicht so das die Vorteile die Nachteile aufwiegen würden. Es ist viel mehr das es Spaß macht mit diesen Lampen zu arbeiten.

Das Gerät ist super verarbeitet und macht ein echt tolles farbtreues Licht. Ich habe mich ein par Tage mit der Frage beschäftigt wozu man ein Dauerlicht mit Akku Betrieb überhaupt benötigt. Noch dazu wo die Laufzeiten oder die Wattage echt begrenzt sind. Ich kann mir gut vorstellen das man diese Lampen an Plätzen einsetzten kann wo es halt keine Steckdose gibt... Thema Lost Places. Ich kenne auch ein paar Fotografen die Dauerlichter mit z.B. Hotelzimmer Beleuchtungen mischen. IdR brauchen diese nur geringe Wattagen und ein Akku Betrieb von 1- 1,5std kann dann schon recht komfortabel sein. Vorausgesetzt der endgültige Preis hebt sich nicht um Welten vom EF-150V ab, ist dies auch eine Möglichkeit sich einfach beide Optionen, Netz- und Akkubetrieb offen zu halten.

Mega Lampe...kaufen!

 

Mella - 50mm F/4.5 1/160sek

Mella - 50mm F/4.5 1/160sek

LED Dauerlicht: Der Jinbei EF-200 LED V im Test

200Watt LED Dauerlicht..taugt das was?


Ich finde die Lichtleistung von LED´s faszinierend und beobachte seit ein par Jahren begeistert die Entwicklung im Fotobereich. Aus diesem Grund habe ich meinen First Choise Fachhändler Foto-Morgen angeschrieben und war erfreut das mir ein Jinbei EF 200 V für einen Test zur Verfügung gestellt wurde. Für mich steht Jinbei seit Jahren für gute Qualität und guter Haptik in der gesamten Produktpalette und das zu einem guten Preis. Das LED Dauerlicht welches ich nun testen konnte war das Jinbei EF 200 V Daylight in neuster Version mit Digitalanzeige auf der Rückseite. Der erste Gedanke beim auspacken war: "ist das ein Monster". Man stelle sich einen 400Ws Studioblitz vor und rechnet einfach nochmal 10-15cm mehr Baulänge. Die Haptik überzeugt da der größte Teil aus Metall ist. Hinten ist ein Halte/Tragegriff befestigt welcher für handeln, tragen, verstellen praktisch ist. Der Blitzneiger ist ebenfalls aus Metall. Positiv auch, das bei der Schirmdurchführung die Schirmstange mit einer Halbschalenplatte festgeschraubt wird. Ich hatte Blitze bei denen nur eine Schraube auf die Schirmstange geschraubt wird und so sahem dann auch die Schirmstangen aus. Bei dem Neigefeststeller hätte ich mir lieber diese Videoneige Mechanik des Jinbei ECD II 400 gewünscht die ich echt zu lieben gelernt habe, insbesondere wenn man den Kopf am langen Arm mit einer Hand verstellen möchte. Auch positiv an den Jinbei Blitz- u. Dauerlichtköpfen ist die Mechanik des Bowens Bajonet. Passgenau, wackelt nichts, aus Metall, gute Verrieglung. Ich hatte da schon ganz andere Mechaniken gesehen...und wenn ein Beautydish mit Wabe abschmiert ist das selten lustig.

 

Der Moment des einschalten.

Ok das Teil ist hell. OMG ist das hell. Ich kann den Eindruck eigentlich nur beschreiben wie wenn man im Hochsommer aus dem Keller nach draussen geht. Der Raum wird erstmal so hell das die Augen sich drann gewöhnen müssen. Die LED ohne Reflektor strahlt so gleichmäßig ab das in einem ca. 120 grad keinerlei Hotspots zu sehen sind. Eine gleichmäßig ausgeleuchtete Fläche. Beeindruckend. Die Leistung kann am Regler verstellt werden. Die Aktuelle Wattage wird im Display angezeigt. Einstellbereich 10-200W. Das Dauerlicht hat zusätzlich einen Funkepfänger integriert und kann mit einem Sender (zubehör) bequem von der Kamera aus verstellt werden. Die Temperaturentwicklung ist sehr gering auch bei langen Betrieb. Der integrierte Lüfter ist Leistungsgeregelt und eigentlich nur in sehr leisen Räumen hörbar. Während eines Shooting hört man davon absolut nichts.

 

Shooting Test.

Ich konnte das Dauerlicht bei 2 Shootings testen und hatte es dabei Ca. 10std mit verschiendenen Lichtformern im Einsatz. Erster positive Punkt ist: "what you see is what you get". Bei Blitzköpfen ist des Eindruck den man durch den Sucher hat immer ein etwas anderer als der auf dem geblitzen Foto. Insbesondere was die Durchzeichnung in den dunkeln Bereichen angeht ist das Halogen Einstellicht klar von Nachteil. Man hat sich drann gewöhnt und kann damit gut arbeiten. Bei Dauerlicht in dieser Helligkeit ist es mega Angenehm genau zu sehen wie das Foto wird. Es fiel mir auch immer wieder auf das ich auf das Bereitschaftspiepen gewartet habe weil es schon so verinnerlicht ist :) Keine Wartezeiten zu haben würde ich für mich als negativen Punkt festhalten weil merke das ich dadurch noch mehr Fotos poduziere. Auch noch ein Punkt den ich erwähnen möchte ist der Vorteil bei Dauerlicht zu filmen. Bei den 2 Shooting Tests hatte ich einen Videografen im Studio der natürlich begeistert war bei neutralem Dauerlicht zu filmen.

 

Reichen 200W LED????

Ja und nein. Es kommt einfach darauf an welche Lichtformer man in welchem Abstand benötigt und welche Blenden ich nutzen möchte. Als Vergleich liest man das die Lichtleistung in etwa 2000watt Halogen entspricht. Den enormen Helligkeitseindruck den man hat, wird durch die Messung mit einem Belichtungsmesser jedoch etwas geschmälert. Ausgehend von ISO 100 und 1/160sek um verwacklungsfrei zu arbeiten, erreiche ich als Beispiel mit einem Telereflektor der mir ein 3m Durchmesser Kernlicht geworfen hatte "nur" einen Wert von Blende F/4. Für Ganzkörper flat fotografiert passt das, bei schrägen Winkeln, Kopfportraits sowie Macroaufnahmen hat man schnell geringe Schärfentiefe in seinen Aufnahmen. Das kann ein Stilmittel sein, will man aber vielleicht vermeiden. Für letztes bleibt einem dann nur von ISO100 weg zu gehen. Ich kann da bis zu einem bestimmten Bereich noch gut mit leben. Packe ich aber eine 120er Octabox mit Wabe auf den Dauerlichtkopf wird schnell klar das hier noch Grenzen sind. Meine Einstellung lag bei 1/160sek ISO400 F/5,6. Das ist von den Stats noch ok, ich würde aber ungerne mit meiner 5D MII über Iso800 gehen weils es dann langsam anfängt in den Schattenbereichen matschig zu werden. Generell kann man sagen das Lichtformer die Lichtstark sind wie Standart u. Telereflektoren sowie Beauty Dish sehr gut mit LED funktionieren. Große Softboxen schlucken einfach sehr viel der Leistung wo man dann an Blende und Iso schrauben müsste. Abstand Licht zum Motiv ist natürlich ein sehr wichtiger großer Faktor bei der Lichtausbeute und Fotografen mit Studioerfahrung werden sicher ihre Erfahrungswerte bei der Überlegung so ein Gerät zu kaufen einfließen lassen.

 

Fazit.

Geiles Gerät, geile Haptik, beeindruckend was im Bereich Dauerlicht schon Möglich ist. Man hat zwar Leitungslimitierungen die man aber z.B. mit Erhöhung der Kamera ISO oder Abstand Licht zu Motiv sowie die Art der Lichtformer ausgleichen kann. Die Möglichkeit das Licht via Funk zu regulieren ist sehr schön, in der Praxis aber eher unwichtig da man wahrscheinlich immer auf 200W reguliert hat. Der Preis liegt bei 459,90€, zu finden auf www.Foto-Morgen.de Für mich derzeit noch keine Option zu einem Studioblitz. Aber da sollte in Zukunft eine 300watt Version oder mehr kommen, werden die Karten noch einmal gemischt.

Nachtrag.

Diese Leute ging mir das Jahr über nicht mehr aus dem Kopf und nachdem es sich zur Zeit der Photokina abzeichnete das es keine stärkere Version geben wird, habe ich dann doch entschieden einen EF-200 zu kaufen. 

Mitte 2017 kam dann noch ein zweiter EF-200 V und ein EF-60 hinzu.

Holding Light

Warum ich Licht halte.

 

Ich bekomme immer wieder Fragen gestellt wie: "hej klasse Licht, so schön weich, was benutzt du denn für Lichtformer?". 

Wenn meine Antwort dann lautet: "Standart Reflektor" kommt in der Regel ein "wie?" Zurück.

Ich finde das der Standart Reflektor sehr unterschätzt wird von vielen Fotografen.

Daher möchte ich ihn euch ein wenig näher bringen.

 

Die Lichtcharakteristik des SR würde ich als sehr großen Spot mit breitem Kernlicht und weich, aber schnell auslaufendem Rand beschreiben. Von der Lichtausbeute bringt er effektiv das Licht zum Subjekt. Der Abstrahlwinkel ist mit ca. 55grad für das Kernlicht recht breit, so das man 3-4m breite Szenerien recht gleichmäßig ausleuchten kann. Das Licht ist sehr hart und erzeugt einen Schattenwurf ähnlich der Sonne. Soviel erst einmal zum Lichtcharakter.

 

Ich glaube das viele Fotografen den SR lediglich als Streif- , Haar- oder Hintergrundlicht einsetzen, aber niemals als Hauptlicht.

 

Ich möchte meine Nutzung des SR beschreiben um einen Anreiz zu geben das gute Teil neu zu entdecken.

 

Ganzkörper

Wenn man sich ein wenig mit aktuellen Magazinen im Beauty und Fashion Bereich beschäftigt, wird man schnell feststellen das für einen großen Teil der Ganzkörperaufnahmen ein hartes Licht verwendet wurde. Wenn ich Ganzkörperaufnahmen mit hartem Licht mache achte ich genau wo ich das Licht setzte. Der Schattenwurf des Models wird sehr stark von der Position der Lichtquelle bestimmt. Somit muss man viel genauer arbeiten als bei einer 1,20m Octobox. Dient der SR als einziges Licht, ist damit zu rechnen das wir sehr dunkle Schatten auf Model und Hintergrund bekommen werden. Dies kann bei SW Aufnahmen super gut aussehen. Möchte man mehr Zeichnung in Schattenbereichen haben, gibt es 2 Möglichkeiten. Zum einen kann man mit einem Reflektor bestimmte Bereiche wieder dezent aufhellen. Ideal hierfür wären weisse Styropor Wände oder Hartschaumplatten. Man sollte den Aufheller so groß wählen, das dieser diffuss aufhellt und nicht noch selber Schatten wirft. Sollte ein weiterer Blitz vorhanden sein ist es sinnvoller diesen als Aufheller zu nutzen. Empfehlenswert ist es eine weisse Wand an zu blitzen . Ich persönlich versuche immer eine Wand hinter mir zu nehmen. Ich lasse die Einstellung an Kamera und Hauptlicht bestehen und schalte das Hauptlicht aus. Die Lichtleistung des Aufhellers muss soweit herunter geregelt werden das nur eine Grundhelligkeit im Bild zu sehen ist, so das Schatten noch grade Zeichnung haben. Das reflektierte Licht der Wände ist so gestreut und weich das es uns keinen eigenen Schatten in das Foto werfen wird. 

Für den Fall das keine oder farbige Wände vorhanden sind, kann man auch einen großen aufs Subjekt gerichteten Lichtformer nehmen. Die Position muss man ggf. verändern um wirklich die richtigen Schattenbereiche zu erwischen.

 

Oberkörper/Headshots

Für Oberkörper- bzw. Kopfportraits benutze ich den SR etwas anders. Leistung runter...Einstelllicht runter sonnst wird uns das Model noch blind. Diffusor Tuch drauf....ähhhh diffusor Tuch? Ja genau. Diese gibt es leider so gut wie niergends zu kaufen, ausser es schneidert sie meine Frau (anfragen gerne via Mail). Optional kann man noch mattierte Diffusorfolie von z.B. Lee kaufen. Bei Tuch und Folie bitte darauf achten das das Einstelllicht teils sehrsehr heiß ist und ggf zu reduzieren ist. Jetzt gehen wir mit dem Licht ganz nah ans Model. 0,5-1m Entfernung ist mein Nutzungsbereich. Durch den geringen Abstand zum Model und dem Diffusor wird das Licht dann doch recht weich. Dieses Licht hat eine ganz besondere Charakteristik ähnlich einer Laterne die vor einem hängt. Sehr gespottet und ganz weich auslaufend. Die Catchlights in den Augen sind durch den Abstand ähnlich die einer großen Softbox.

Der Diffusor verhinder auch das keine sichtbaren strukturen des Leuchtmittels und Reflektor zu sehen sind.

Die Blitzhelligkeit verändere ich nicht, auch wenn der Abstand variiert. Der Helligkeitsunterschied ist marginal und kann locker in der Raw Entwicklung nachgeregelt werden.

Hier mal der Standart-Reflektor mit Diffusor

Hier mal der Standart-Reflektor mit Diffusor

 

Jetzt noch einige Tips aus der Praxis.

Homeshooting. Blitz mit SR und Diffusor, geringe Leistung, nah am Model. Blende & ISO bleibt fix, die Belichtungszeit von üblichen 1/125-1/200sek. auf längere Belichtungszeiten einstellen um den Hintergrund von der Helligkeit mit ins Bild zu bekommen. Der Blitz friert das Model im Vordergrund ein. Der Hintergrund wird eh unscharf werden so das ein leichtes verwackeln bei 1/30sek. als Beispiel zu vernachlässigen ist.

Als weiteren Tip möchte ich beschreiben wie ich den Blitz führe. Ich halte ihn in der Hand. SAY WHAAAAT?...jip, in der Hand. Kamera schussbereit in meiner rechten und Blitzkopf in meiner linken Hand. Man kann den Blitz am Chassis oder an der Stativhalterung fassen. Der große Vorteil hierbei ist das ich den Blitz um mein Model wie ein Satellit um die Erde kreisen lassen kann und im Sucher direkt sehe was Sache ist. Man ist damit so schnell und flexibel. Das macht unglaublichen Spaß. Auch "feathern" ist damit fliessend möglich. Den Blitz aus fast Kameraachse kommen lassen, also ähnlich wie ein Aufsteckblitz nur näher und mit einer größeren Leuchtfläche, macht ein ähnlich geiles Licht wie wenn man vor einer riesen Softbox stehend das Model fotografiert. 

Eine schöne Ergänzung zu dem ganzen ist es einen kleinen billigen China Durchlichtschirm in 60-80cm zu kaufen und eines der Felder in einem v-förmig Bogen zu beschneiden. Der Ausschnitt dient dazu das man das Objektiv dazwischen bekommt und das Licht noch schöner umhüllt.

Als letzten Tip vielleicht noch die Info das man ein Lampenstativ am besten und einfachsten als Ablage für den Handheld Blitz nutzen sollte (danke Marc für die Idee).

 

Fazit: 

Ausprobieren und geflashed sein!

 

 

Lieben Gruß...Frank